Geschichte

Die Geschichte der Mai & Sohn Holzwerke 

 


Gegen Ende des 16. Jahrhunderts entstand auf dem heutigen Gelände der Fa. Mai & Sohn KG die Schlagmühle, die zuerst Rapsmühle und etwa um 1890 zur Getreidemühle umgebaut wurde.

Hermann Mai errichtete in den 30er Jahren ein neues Wasserrad und ein Horizontalgatter zum Schneiden von Holz

Um Baumstämme rationell schneiden zu können, kaufte sein Sohn Rudolf Mai ein Vollgatter. Neben dem Sägewerk erbaute er eine Fertigungshalle für die Produktion von Zulieferteilen für die Möbelindustrie.

1974 wurde ein neues Sägewerk erbaut und 1984 eine große Fertigungshalle mit Spänebunker.

Seit 1990 wurde der Betrieb immer wieder durch neue Hallen, Trockenkammern, Maschinen und Lagerflächen erweitert.

Derzeit beschäftigt Claus Mai als Zulieferer der holzverarbeitenden Industrie rund 50 Mitarbeiter die jährlich ca. 8 – 10.000 cbm Schnittholz verarbeiten.

Zwischenzeitlich beendete Christian Mai seine holzwirtschaftliche Ausbildung in Rosenheim und wird für den Fortbestand der Holzverarbeitung mit Sägewerk auch in der nächsten Generation sorgen.

2007 wurden neue Hallen und ein Bandsägewerk mit entsprechend rationellen Zuschnittanlagen gebaut.